Presse

Märchentage 2011
JÜTERBOG - Erneut haben es die Berliner Märchentage bis in die Bibliothek nach Jüterbog geschafft. Auf der Bühne des Kulturquartiers Mönchenkloster erzählten am 14.11. –  Frank Müller und Birger Markuse die Geschichte, wie der chilenische Junge Yaco nach vielen Abenteuern die Lichtersteine findet, die es warm machen und mit denen das Essen duftet und die Nacht hell wird. Ihr Publikum – Schüler der ersten bis vierten Klasse der Lindengrundschule Jüterbog – ließ sich nur allzu gern in die Märchenwelt entführen und zum Mitspielen anregen. Barfüßig, ein bisschen frech und mit Regen aus der Sprühflasche hatten die Theaterleute die Kinder sogleich auf ihrer Seite.
Am Ende forderten die jungen Zuschauer sogar eine Zugabe – und bekamen ein Gedicht. (mb)
Mit Waschweiber-Witz in den Spreewaldabend

Vor zwei Jahren wurde die besondere Spreewälder Lichtnacht „Lehde geht schlafen“ aus der Taufe gehoben. Am Samstag erlebte sie mit leicht verändertem Konzept ihre dritte Auflage. Mit dem Kahn ging es auf Zeitreise in einen Spreewaldabend vor 150 Jahren, der durch Schauspieler und den Lübbenauer Traditionsverein Rubiko lebendig wurde. Einer sorgte wieder für besonders viel Begeisterung: Nachtwächter Kamenke. Einige der 300 Besucher begrüßen ihn schon wie einen alten Bekannten. Als sie aus ihren Kähnen steigen, die sie von Lübbenau ins Freilandmuseum Lehde gebracht haben, hören sie ihn schon lamentieren: Nachtwächter Kamenke, dargestellt vom Berliner Schauspieler Birger Markuse. Er hat seit 2009 das Sagen auf dieser Lichtnacht, und einige Frauen, die auch in den vergangenen zwei Jahren dabei waren, kichern schon bei seinen ersten Worten. Mit seinem spitzbübischem Grinsen unter der Fellmütze verkündet er ein „Programm der Entschleunigung“, das heute anstehe – hier im Museumsdorf Lehde, dem historischen Komplex aus alten Spreewälder Bauerngehöften. Normalerweise ein ruhiges Museum, sind einige der elf Wirtschafts- und Wohngebäude heute Abend wieder bewohnt und laden zum Fenster- und Türengucken ein.

Die Waschweiber Burgunde (Dani Schwalbe, r.) und Mechthilde (Thomas Schwalbe, l.)begeisterten ihr Publikum mit Wortwitz und quirliger Aktion:„Haben’se Weißwäsche? Wir hätten noch Kapazitäten!“, schreit Mechthilde, wild mit dem Waschbrett hantierend, in breitem Sächsisch den Besuchern entgegen. Sie hätte mit Burgunde noch mehrere Doppelzentner Wäsche zu waschen, bevor sie zum Tanz gingen. Und schon poltert die halbe Lebensgeschichte auf die schmunzelnden Zuschauer nieder. Mechthilde, auf köstliche Weise von Schauspieler Thomas Schwalbe verkörpert, sei siebenfache Witwe, und er und Burgunde (Schauspielerin Dani Schwalbe) hätten grad erfahren, dass ein Fischer unglaublicherweise beiden die Ehe versprochen habe.Der vierte professionelle Schauspieler, Nils Willers – der wie die zwei anderen männlichen Schauspieler auch in der Berliner Theatergruppe „Max Gaudio“ aktiv ist –, zetert als altbackener Ehemann allerdings schon ewig aus seinem Fenster, endlich Ruhe haben zu wollen. Hier, im sogenannten Altenteil, hat er mit seiner Ehefrau den ganzen Abend gezankt, während nebenan, im Suschower Hof, eine Großstädterin immer wieder in Streit mit einem Bauernehepaar nebst Schaf „Podolski“ gerät. Nach über drei Stunden geleitet Nachtwächter Kamenke sein Publikum  aus dem nächtlichen, romantisch beleuchteten Dorf wieder zu den Kähnen, die dann in absoluter Dunkelheit unter prächtigem Sternenhimmel wieder nach Lübbenau gleiten.Von Steffi Schubert, 05.09.2011,Foto: Peter Becker/peb1
10.500 Besucher zum 21. Mittelalterspektakel auf der Leuchtenburg

Beim 21. Osterspektakel auf der Leuchtenburg ging es sehr mittelalterlich zu. Dafür sorgten nicht nur Handwerker wie Schmied, Pfeil- und Bogenbauer, Silberschmied und Kräuterweiblein, sondern auch die Komödianten von Max Gaudio, die trommelnden Frauen der “Wirbeley”…
Die Komödianten von Max Gaudio amüsierten nicht nur das Publikum köstlich, sondern hatten selbst viel Spaß an ihrem Spiel.
Angelika Schimmel / 25.04.11 / OTZ  - Bildrechte:OTZ





Aachen, space im Ludwig Forum

„Unsere Stadt heißt Berlin, aber wir ziehen durch die Welt, um ‚Max Gaudio’ zu verbreiten.“ Diesmal bringt das Quintett „große Freude“ in den Kindergarten.
Das Stand-Up und Mitmachtheater aus Berlin macht Theater, und das gleichermaßen für Kinder und Erwachsene. Ob drinnen oder an der frischen Luft – die „Schönsten Männer“ aus der deutschen Hauptstadt können überall unterhaltsam und komödiantisch improvisieren. Jetzt hat die Elterninitiative des Kindergartens „Spielwiese“ am Blücherplatz die Bande nach Aachen geholt. 10.09.2010, 15:00 Uhr

Rezension zur 2. Dresdner Schlössernacht

Wenn es stimmt, dass Musikgrößen manchmal auf der Straße entdeckt werden, könnten sich eines Tages Besucher der 2. Dresdner Schlössernacht erinnern, der Stimme einer beinahe unscheinbaren, jungen Frau erlegen zu sein. Im schlichten, weißen Träger-Shirt und Jeans- Minirock greift Susann Großmann auf einer Bühne, nicht größer als ein Podest, vor Schloss Albrechtsberg in ihre Gitarre und singt sich die Seele aus dem Hals. Wer hat sie nur so auf die Bühne gelassen, wundert sich die Fotografin. „Ich“, meldet sich Sylvia Grodd, die künstlerische Leiterin der 2. Schlössernacht, aus dem Hintergrund, „denn das hier ist Straßentheater.“ Verstanden. Mit einer gehörigen Prise Soul zieht sie die Besucher vorbei an Max Gaudio, einer amüsanten Stegreif- und Volkstheatergruppe, in ihren Bann. Mehr als 200 Künstler bereicherten die mit 6000 Gästen wiederum ausverkaufte Veranstaltung. 13 Bühnen und Spielstätten, kulinarische Erlebniswelten, Lichtilluminationen und Videoprojektionen sowie der Dresdner Malerweg wollten entdeckt werden.

18. Juli 2010 /Autor: Dagmar Möbius

Ritterfest auf Burg Oberkapfenberg – Das Mittelalter rockt!

Kaum ein Auge blieb bei dem unterhaltsamen und genialen Schmäh des Trios “Max Gaudio” trocken. Spontan und frisch gaben sie ein kabarettistisches Programm voller mehrdeutiger Anspielungen rund um Schneewittchen, Artus und anderen Geschichten zum Besten. Und selbst die Künstler konnten sich vor Spaß den einen oder anderen Lachanfall nicht verkneifen.

Elisabeth Traxler, Simone Huber und Christina Precht, 8. 7. 2010

Eine Reise ins Mittelalter

Grevenbroich (NGZ)
Rund 650 Akteure drehten am Wochenende gemeinsam das Rad der Zeit um gut 800 Jahre zurück. Das mittelalterliche Spektakel rund um Schloss Hülchrath begeisterte Jung und Alt.

Schloss Hülchrath bot am Wochenende eine stilechte Kulisse für das “Mittelalterliche Spectaculum”. Mehr als 50 Stände, 13 Heerlager sowie Musikanten und Gaukler, die auf vier Bühnen – und der Pferdekoppel – ihr Können präsentierten. Sie versetzten die Besucher in vergangene Zeiten. Organisiert wurde das Spektakel von der Agentur Hermida & Stromann, Firlefei Produktionen und der Familie Wenmann. “Dectera Lugh” verwöhnten das mittelalterliche Volk mit ihrer klang- und kraftvollen Musik. Elemente von Mittelalter bis zur Moderne – etwas Folk, Rock, Pop, Metall, Jazz. Neben weiteren Musikacts gehörte Jonglage zum Programm und auch Comedy ist nicht unbedingt eine Erfindung der jüngsten Zeit. Das bewiesen die Jungs von “Max Gaudio” mit ihrer mitreißenden Gauklershow zum Mitmachen und vor allem -lachen. Beeindruckend, wie Schauspielerin und Pferdetrainerin Lene Husch den Tanz auf 1,20 Meter hohen Stelzen mit Araber-Schimmels “Salim” zu einer einzigartigen, eleganten und phantasiereichen Performance verbunden hat.
VERA STRAUB, 27.06.2010

 

Häuslebauen ohne Ende
mz-web.de -  Mitteldeutsche Zeitung

Auch 2010 war das Lindenblütenfest wieder ein Publikumsmagnet. Wer beim Blick aus dem Fenster am Samstagmorgen dachte, dass das diesjährige Lindenblütenfest ins Wasser fällt, sollte Unrecht behalten. Und das liegt an einer feststehenden Wetterregel, weiß Thomas Müller-Bahlke, Direktor der Franckeschen Stiftungen: “Bisher hat es dabei noch nie geregnet.” So mischte sich der Quasi-Gastgeber im kurzärmligen Hemd unter die rund 15 000 Besucher, die am Samstag und Sonntag in die historische Schulstadt kamen. Das diesjährige Motto “Abenteuer Bauen. Von der Hütte zum Palast” begeisterte die Gäste wie auch diejenigen Nutzer und Mieter der Stiftungen, die Mitmachangebote vorbereitet hatten, gleichermaßen. Da konnte mit Lehm und Stroh eine Mauer gebaut werden – und ein Schild warnte: “Sauber bleiben verboten. Eltern waschen ihre Kinder.” Nägel einschlagen, Schindeln schneiden, Holz hobeln waren weitere Angebote, die zum großen Teil von Firmen angeboten wurden, die selbst zurzeit an Baustellen in den Stiftungen arbeiten. Gleich eine ganze Stadt mit selbst gebauten Häusern aus Holz und Schaumgummi konnten die kleinen Besucher im “Kinderbauland” entstehen lassen. “Mit einem solchen Ansturm hätten wir nicht gerechnet”, freute sich auch Grundschul-Lehramts-studentin Maria Liebert, die zusammen mit weiteren Kommilitonen eine witzige Bastelei anbot: Aus Zahnstochern, die mit aufgequollenen Trockenerbsen verbunden wurden, entstanden Häuser, Boote, Flugzeuge, Pyramiden oder einfache Quader.
Na gut, einer hatte mit Sicherheit keine Zeit dafür: August Hermann Francke. In die Verkleidung des Gründers der Schulstadt war der Berliner Schauspieler Birger Markuse geschlüpft und mischte sich unter das Volk, sägte hier und mauerte dort. “Es ist großartig hier”, schwärmte der Francke-Mime, der auch mit seinem Trio “Max Gaudio” die Lachmuskeln der Zuschauer reizte. Langeweile kam bei dem vielfältigen Programm wohl bei niemandem auf.
SILVIA ZÖLLER, 20.06.10

 

Eintauchen in die Historie – Stadtfest in Gelnhausen

Tausende BesucherInnen und Besucher waren zur Neuauflage des großen historischen Stadtfestes vom 28. – 30. Mai in die Barbarossa-Stadt geströmt. Mit diesem Großereignis wird alle 5 Jahre an die Verleihung der Stadtrechte durch Kaiser Friedrich I., Barbarossa im Jahr 1170 erinnert. Die gesamte Altstadt mit ihren atmosphärischen Plätzen, Gassen und Bauwerken verwandelte sich für drei Tage in ein einziges großes Festgelände. Mehr als 2.000 Schausteller, Händler und Musiker – darunter zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt – wirkten an dem Spektakel mit. Herausragend war auch das Kulturprogramm, das während der drei Festtage geboten wurde. Gruppen und Artisten, wie etwa die Mittelalterrocker von “Cultus Ferox” oder die Künstler von Max Gaudio sorgten mit ihren Auftritten auf der Bühne am Obermarkt für beste Stimmung. 03. Juni 2010

Erleuchtete Fenster in die Vergangenheit

Neugieriges Fenstergucken war am Samstagabend im Freilandmuseum Lehde ausdrücklich erlaubt: Denn in den sonst stillen Bauerngehöften war quirliges Leben erwacht. Der Traditionsverein „Rubisko“ und Berliner Schauspieler zeigten auf heitere Weise, wie Lehde vor 150 Jahren schlafen gegangen ist. Es war die Premiere eines neuen Konzepts der Spreewälder Lichtnächte,und die etwa 200 Besucher amüsierten sich köstlich.
Schon beim Aussteigen aus den Kähnen wird den Gästen klar, wer das Sagen auf dem abendlichen Hof hat: Nachtwächter Kamenke. Der etwas zerlumpt daherkommende Typ mit Fellmütze und Schalk in den Augen lädt vorwitzig nach Lehde ein – und avanciert schnell zum Star des Abends. Denn Kamenke ist einfach überall und mischt im Dorf ordentlich mit.

Im wahren Leben heißt er Birger Markuse, ist Schauspieler in Berlin und hat schon verschiedene Theaterprojekte geleitet. Vom Berliner Theater „Max Gaudio“ hat er zwei Kollegen mit nach Lehde gebracht, die als klammernder Ehemann (Nils Willers) und Skatspieler (Thomas Schwalbe) in Erscheinung treten. Vor dem Lehdschen Hof liegt sich eine Großfamilie in den Haaren – es geht um die Vorbereitung aufs Abendbrot mit Quark und Kartoffeln. Ein paar Schritte weiter werden die Besucher von grünhaarigen Hexen betört und zum Skatspielen mit einer schummelnden Zechgesellschaft eingefangen. Vorbei am Kräutergarten, wo sich zwei Ackerweiber über die vielen Städter wundern, ist schon von Weitem aus einem der Häuser Geschrei zu hören: Ehefrau Betty will zum Konzert, ihr zottelhaariger Mann ins Bett. Eine lachende Menschentraube bildet sich vorm Fenster, nimmt belustigt teil am Ehekrach und brüllt psychologische Ratschläge in die Wohnstube….. STEFFI SCHUBERT, Sachsen 07.09.2009

Amtsblatt der Großen Kreisstadt Görlitz , Nr. 16/18. Jahrgang 11. August 2009

…„Christopher vom Alaunberg“, ein nach allen Regeln der Kunst ausgebildeter Puppenspieler, zieht durch das Altstadtfest und verzaubert sein Publikum mit allerlei Geschichten. Hexen treiben ihr Unwesen, neugierige Häschen bestehen gefährliche Abenteuer, Gretchen bekommt ihren Kasper und Dr. Faust sinniert über die Weltzusammenhänge. Ob das alles und anderes der Wahrhaftigkeit entspricht, verrät uns vielleicht „Chris der Tausendsassa“ oder die zur Legende bereits erkorenen Kollegen von „Max Gaudio“. Seit Jahren verführen sie das Publikum mit der roten Nasenspitze…

Schiffsreise für europäische Verständigung

Donaukurier Vier Schauspieler der Gruppe “Max Gaudio” begleiten – als Matrosen in Ringelhemden verkleidet – seit gestern 44 deutsche und tschechische Schüler auf einer Schiffstour Richtung Prag. Neun Tage lang sollen die Schüler während der Fahrt in der “Arche Europa” kulturelle Gemeinsamkeiten zwischen Deutschland und Tschechien entdecken. Im Mittelpunkt der Reise auf den Flüssen Spree, Havel, Elbe und Moldau stehen Märchen, Sagen und Legenden. Diese werden den Schülern von Prominenten aus Deutschland und Tschechien erzählt; zum Beispiel vom Opernsänger Gunther Emmerlich, 20.04.2009

3. Märchen & Lichterfest auf der Eyneburg

Am 12. und 13. Dezember 2009 fand auf der Eyneburg – fernab von Autolärm und dem Getümmel der Massenveranstaltungen – ein ganz besonderer Weihnachtsmarkt statt. Hunderte von Kerzen erleuchteten den Burghof, er war erfüllt von mittelalterlichem Handelsvolk und Handwerkern, die den Besuchern gar außergewöhnliche Waren, Fertigkeiten und Geschenkideen präsentierten. Das gesamte Fest stand im Zeichen des Lichts und der Märchen. Katrin Geilenkirchen, die „Mutter“ der „Wunderbaren Eyneburger Märchenwelt“, laß im Haupthaus vor winterlicher Kulisse alte, schon fast vergessene Geschichten, die genialen Komödianten von „Max Gaudio“ waren mit ihren Sterntalergeschichten dabei…..Eyneburg

Gaudium Maximum!

Es erschienen Max Gaudio, drei Komödianten aus Berlin, die ich noch nicht kannte, aber jetzt wohl kennen lernen  sollte.

Sie erz
ählten Ihre Version von Hänsel und Gretel...Gretel wurde von einem Mann gespielt, der außer Unterhose und einem dünnen, weißen Kleidchen, welches bis zu den Knien reichte und Schuhen nichts weiter am Leibe trug! Da wurden Zweideutigkeiten, Anzügliches, Wortwitze und allerlei Schabernack unters Volk gebracht, da wurde das Märchen in einer Art und Weise persifliert, wie ich es noch nie sah! Der Höhepunkt war jedoch der Gretel-Rap, welcher mit “Gretel in the House, Yeah!” endete! Wir haben Tränen gelacht und uns auf die Schenkel geklopft! GENIAL!!!
Ulf von Schellenberg, Montag, 28. April 2008

3000 Besucher auf der Burg Alena – Alle Einnahmen waren für die Burg

Über 3000 Besucher kamen am Wochenende zur Burg Altena. Sie alle wollten Weihnachten einmal anders erleben – nämlich mittelalterlich. Die Märkische Kulturstiftung Burg Altena hatte zusammen mit der Veranstaltungsagentur „Hermida & Stromann“ und der Künstlergruppe „Firlefei“ zu einem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt eingeladen.
Mitreißende mittelalterliche Klänge schwebten über die Burghöfe. …überhaupt war der Markt für Kinder ein Erlebnis: der Puppenspieler „Petronius Paternoster“ beeindruckte mit eindrucksvoller Wortartistik Ein absolutes Highlight für Groß und Klein war die Theatergruppe „Max Gaudio“, die den Grimmschen Märchenschatz ordentlich ins Kreuzfeuer nahm. Märchen wie „Frau Holle“ oder „Hänsel und Gretel“ wurden so witzig neu interpretiert, dass junge und alte Zuhörer vom Lachen nur so geschüttelt wurden.
Und nicht zuletzt kam auch der gute Zweck des Marktes nicht zu kurz: zirka 2000 Euro aus dem Erlös des Marktes kommen nun dem Projekt „Stein für Stein“ der Märkischen Kulturstiftung zur Sanierung der Burgmauern zugute. redaktion@nrw-on.de www.my-sauerland.de, 04.12.2006

Mumien tanzen zu Rock und Pop

 

Rüsselsheimer Echo
Der Festungshof lag abends im roten Schein von Fackeln und Feuern, die Geisterstunde nahte. Blutige Scherze mit makabrer Komik, das gehörte am Samstag zum Abendprogramm des „Geisterspektakels“, der Gruppe Max Gaudio, die Horst, den Vampir, und seine Gesellen auf die Bühne schickte…..30.10.2006